Henriette S. Quentin
Eine weltoffene Beobachterin mit einem interkulturellen Blick
Henriette ist eine Frau, die es liebt zu reisen und dabei ihre Umgebung mit wachen Augen betrachtet. Still und aufmerksam beobachtet sie die Menschen um sich herum, nimmt ihre Gewohnheiten wahr und reflektiert die feinen Unterschiede, die das Leben in verschiedenen Kulturen prägen.
Mit einem ausgeprägten Gespür für das Verbindende und das Trennende, vergleicht Henriette gerne, wie sich das tägliche Leben in unterschiedlichen Städten und Ländern gestaltet. Sie bleibt dabei stets optimistisch und realistisch zugleich – eine lebensfrohe Entdeckerin, die sich vom Unbekannten inspirieren lässt, ohne das Leben unnötig zu beschweren.
Lebensverändernde USA-Erfahrung
Seit über 20 Jahren widmet sich Henriette dem Schreiben. Ihren kreativen Ausdruck fand sie besonders intensiv während eines prägenden Lebensabschnitts: Zwei Jahre in den USA mit ihrer Familie, die ihre Perspektiven nachhaltig erweiterten und ihren Blick auf die Welt veränderten. Eine Zeit, in der sie gelernt hat, was es heißt Unternehmerin zu sein und mit dem zu gründenden Business auf eigenen (finanziellen) Beinen zu stehen. Mit allen Vor- und Nachteilen, die das so mit sich bringt.
Henriette ist überzeugte Europäerin
Trotz ihrer Offenheit für internationale Erfahrungen ist Henriette im Herzen eine überzeugte Europäerin. Doch sie weiß die Vorzüge des „American Life & Spirit“ geschickt für sich zu nutzen und in ihr europäisches Umfeld zu integrieren – stets auf der Suche nach dem besten Mix aus beiden Welten.
Henriette: Die Frau für Reisegeschichten
Reisen ist für Henriette mehr als nur eine Leidenschaft – es ist eine Lebenseinstellung. Wann immer sich die Gelegenheit ergibt, packt sie ihren Laptop und macht sich auf den Weg in die Ferne. Dank der Möglichkeiten der Online-Kommunikation bleibt ihr Büro stets griffbereit, sodass sie von überall aus arbeiten und mit ihren Kund:innen in Kontakt bleiben kann. Egal, wohin es sie verschlägt, ihre Arbeit reist mit ihr.
In diesem Jahr führt ihr Weg erneut in die USA – genauer gesagt nach Boston, ihre Wahlheimat. Doch Henriette ist keine typische Touristin. Sie erkundet die Stadt mit einem unkonventionellen Blick und taucht in das echte Leben vor Ort ein. Besonders eine renommierte Universität hat es ihr angetan: Sie möchte die Stadt so „un-touristisch“ erleben, wie es ihr nur möglich ist.
Mit jedem ihrer Reisen sammelt Henriette neue Geschichten, Eindrücke und kulturelle Besonderheiten. Sie verwebt ihre Erlebnisse mit ihren Beobachtungen, schafft Verbindungen zwischen Ländern und Menschen und zeigt, wie bereichernd es sein kann, über den eigenen Horizont hinauszublicken.
Ein Vorgeschmack auf Henriettes Reisegeschichte
Ein Vorgeschmack auf Henriettes Reisegeschichten
Wer nicht bis zu Henriettes Rückkehr aus den USA warten möchte, hat bereits jetzt die Möglichkeit, eine ihrer veröffentlichten Geschichten zu entdecken. In der Anthologie Gleise, die die Welt bedeuten von Jaroslav Rudiš findet sich ihre Erzählung Und ich? Ich fahre nach Köln.
Ein wunderbarer Anlass, sich mit Henriettes Schreibstil vertraut zu machen und in ihre Art des Geschichtenerzählens einzutauchen – eine kleine literarische Reise, die neugierig auf mehr macht.


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