Category: Henriette S. Quentin
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Wie verändert KI das literarische Schreiben
Wie verändert KI das literarische Schreiben – und was bedeutet das für Menschen, die Geschichten erzählen? Als ich vor einigen Monaten mit Dr. Martina Henn‑Sax und Dr. Hanne Landbeck zusammensaß, war schnell klar: Wir stehen an einem Wendepunkt. Hanne, erfahrene Schreib-Coachin und erfahrene Autorin und Martina, Wissensmanagerin, Forscherin, analytischer Kopf, brachten eine Frage mit, die…
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Henriette in Boston (23) Harvard is the Champaign – forget about the rest
Bildungsunterschiede zeigen sich schon am Rollrasen … Wenn man das deutsche und das amerikanische Bildungssystem miteinander vergleicht, merkt man schnell: Die Unterschiede beginnen nicht erst im Hörsaal, sondern manchmal schon auf dem Campusrasen. Während in Deutschland der Rollrasen eher funktional ist, wird er in den USA gern zum Statussymbol – perfekt gestutzt, sattgrün, und selbstverständlich…
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Henriette in Boston (22) Things are different …
Stolpern Sie nicht über die kleinen Steinchen, die da so im Weg liegen Things are different. Das haben Sie inzwischen sicher verinnerlicht. Sie wissen nun über Fahrenheit, Gallonen und so manche andere verquere Einheit Bescheid und können einigermaßen damit umgehen. Trotzdem gibt es immer wieder Fallstricke. Ein Beispiel: Ich habe eine E‑Mail an einen child…
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Henriette in Boston (21) • Gallone, Fahrenheit und Inch …
Wo sind denn meine geliebten SI‑Einheiten? Die ersten Kontakte mit amerikanischen Maßeinheiten hatte ich vor zwei Jahren – mit Fahrenheit. Ein Aufenthalt im frühlingshaften Raleigh, NC, hat mir das Gefühl für 68 °F nahegebracht. 68 °F ist gut, 68 ist warm. In Boston habe ich dann ganz andere Erfahrungen gemacht: Kaum angekommen, hatten wir um…
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Welttag des Buches
Welttag des Buches – Warum frühes Lesen Türen öffnet Wer früh beginnt zu lesen, öffnet sich eine Welt, die weit über die gedruckten Seiten hinausreicht. Lesen ist nicht nur eine Kulturtechnik – es ist ein Schlüssel. Ein Schlüssel zu Fantasie, zu Kreativität, zu inneren Bildern, die uns ein Leben lang begleiten. Und es ist eine…
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Henriette in Boston (20) • School’s out for summer
Wir hatten das Thema Feiertage schon einmal: Deutschland, das Land der maximalen freien Tage und Urlaubstage. Mag sein. Trotzdem gibt es in den USA ein Phänomen, das es in Deutschland nicht gibt: School’s out for summer! Ich rede nicht von sechs Wochen Sommerferien – nein, ich spreche von drei Monaten ohne Vorlesungen, ohne Schule. Sind Sie Professor oder…
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Henriette in Boston (19) • AWESOME
Awesome – oder ein kultureller Unterschied zwischen „gut“ und „gut“ Awesome! Ein Wort, das mir vor meinem Aufenthalt in Boston noch nie untergekommen war. Es muss positiv sein, denn es wird in der Regel mit breitem Lächeln (wie viele Zähne zeigen Sie, wenn Sie lächeln?) und voller Freude ausgerufen. Awesome! Awesome shoes! Awesome movie! Awesome picture! Awesome! Awesome!…
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Henriette in Boston (18) • Der zweite Bildungsmarkt
Wie Studiengebühren neue Arbeitsmärkte schaffen Man soll es nicht glauben. Da haben die armen Studierenden schon so hohe Studiengebühren zu zahlen – Summen, bei denen einem in Deutschland schwindelig würde. Man sollte meinen, das belastet den „Studi‑Etat“ mehr als genug. Aber was passiert? Ein ganzer Wirtschaftszweig an supportive education blüht und gedeiht. Ein Markt, der nur existiert,…
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Henriette in Boston (17) • Bildung will gelernt sein
Education on the T Aus einem Deutschland kommend, in dem Diskussionen über Veränderungen in der Bildungspolitik und die Einführung von Eliteuniversitäten zum guten Ton gehören, war ich äußerst überrascht, dass Werbung für Bildung überhaupt möglich ist. Bildung ist Sache des Staats (Bundeslands)? Ist (war!) in good old Germany Bildung ein Gut, das einem der Staat…
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Henriette in Boston (16) • Mir fehlen die Worte
Jede Sprache hat ihren eigenen Geheimcode – einen Slang, der im Englischunterricht nie vorkommt und in Wörterbüchern höchstens am Rand erwähnt wird. Genau dieser Code entscheidet aber oft darüber, ob man wirklich versteht, worüber Menschen lachen, flirten oder sich ärgern. Bei meinem ersten Besuch in den USA im Jahr 2001 wurde ich in einen Comedy…
