Die Sektkorken knallen!

Claire Ouijago darf feiern – und in unserer Wortfabrik knallen die Sektkorken gleich mit.

Der erste Band der N.O.I.R.E.-Serie, Der Todesbote im Spiegel, ist offiziell im Lektorat des VSS‑Verlags angekommen.

Der Blick in den Spiegel – nie mehr derselbe

Mit dem Motiv des Spiegels hat Claire Ouijago einen feinen, atmosphärischen Gruselroman geschaffen. Ein Spiegel ist schließlich nie nur Glas und Silber. Er zeigt, was vor ihm steht – aber wer weiß schon, was dahinter lauert. Nach dieser Geschichte wird der Blick in den Spiegel nie mehr der gleiche sein.

Nicht zu viel verraten!

N.O.I.R.E. Paris – eine besondere Truppe

Über den ersten Fall selbst schweige ich hier noch. Wenn der Roman kurz vor der Veröffentlichung steht, erzähle ich mehr über den Todesboten, den Spiegel und die Schatten, die sich darin bewegen.

Aber über das Team N.O.I.R.E. dürfen wir schon ein wenig plaudern. Schließlich ist diese Einheit das Herz der Serie – und sie verdient eine Bühne.

Das Team N.O.I.R.E. – Paris’ letzte Grenze zwischen Wissenschaft und Unmöglichem

N.O.I.R.E., die Nouvelle Organisation d’Intervention et de Recherche Extra‑normale, ist keine gewöhnliche Ermittlungsgruppe. Sie ist die Schnittstelle zwischen forensischer Präzision, wissenschaftlicher Neugier und dem, was eigentlich nicht existieren dürfte.

Babette – die Frau, die Paris im Blick behält

Im Zentrum steht Babette, die neue Leiterin der Pariser Einheit. Sie ist keine klassische Heldin, sondern eine Frau, die Verantwortung trägt wie andere ihre Dienstmarke. Schlaflosigkeit kennt sie besser als die nächtliche Ruhe, und Paris ist für sie kein romantisches Postkartenmotiv, sondern ein vibrierender Organismus, der Geheimnisse unter der Haut trägt.

Babette führt ihr Team mit ruhiger Hand, aber wenn es sein muss, schlägt sie mit der Faust auf den Tisch – und jeder weiß, dass jetzt Schluss ist mit Diskussionen. Sie hat schon zu viel gesehen, um sich von Eitelkeiten aufhalten zu lassen. Und sie weiß, dass die Fälle, die bei N.O.I.R.E. landen, nie harmlos sind.

Fabre und Martin – das Team für die Spuren, die es nicht geben dürfte

David Fabre ist der Forensiker, der selbst dann ruhig bleibt, wenn die Laborproben anfangen, sich zu benehmen, als hätten sie einen eigenen Willen. Gemeinsam mit seiner Kollegin Amélie Martin vertraut er den Daten, aber er hat gelernt, dass manche Befunde nicht in Lehrbüchern stehen.

Roche – die Stimme der Vernunft, wenn alle anderen schweigen

Capitaine Pierre Roche ist der Ermittler, der lieber dreimal nachfragt, bevor er eine Theorie akzeptiert. Er ist skeptisch, analytisch und derjenige, der Babette manchmal daran erinnert, dass auch die Realität ihre Grenzen hat – selbst wenn N.O.I.R.E. sie regelmäßig überschreitet. Gleichzeitig ist er der Mann für die starken Einsatztruppen, wenn es hart auf hart geht.

Étienne – der Mann, der Daten

Étienne Sailer arbeitet oft aus der Ferne, was Babette nicht mag. Sie will ihr Team beisammen haben, besonders ihn. Denn Étienne hat etwas erlebt, das ihn beinahe das Leben gekostet hätte. Étienne ist distanziert und lebt in seiner eigenen Welt aus Daten, Computern und schafft es, Dinge und Zusammenhänge zwischen den Zahlen zu erkennen.

Haddad – die Frau, die alles erfährt

Samira Haddad ist die gute Seele des Team. Gleichzeitig ist sie eine erfahrene Ermittlerin, die Babette den Rücken frei hält. Wenn sie ein Verhör durchführt, bleibt keine Frage unbeantwortet. Sie kennt die Stadt Paris mit ihren Höhen und Tiefen, den chichen Vierteln und den HLMs. Sie weiß, wo Paris schweigt und wo es schreit. Wenn etwas Ungewöhnliches passiert, spüren sie es zuerst.

Rouss – die Hüterin der Vergangenheit

Marielle, Archivarin am Louvre, ist diejenige, die die historischen Fäden zieht. Sie kennt die Geschichten, die Paris lieber vergessen hätte. Und manchmal sind genau diese Geschichten der Schlüssel zu einem Fall.

Ein Team, das zusammenwächst – und bald seinen ersten Fall präsentiert

N.O.I.R.E. ist mehr als eine Einheit. Es ist ein Schutzwall gegen das, was sich im Verborgenen bewegt. Und Der Todesbote im Spiegel ist erst der Anfang.

Wenn das Lektorat abgeschlossen ist und der Roman in den Druck geht, erzähle ich mehr über den ersten Fall. Bis dahin feiern wir – und arbeiten weiter an den nächsten Schatten, die Paris zu bieten hat.Die Sektkorken knallen!

Claire Ouijago darf feiern. Die Sektkorken knallen in unserer Wortfabrik.

Der erste Band der N.O.I.R.E.-Serie mit dem Titel “Der Todesbote im Spiegel” ist im Lektorat beim VSS-Verlag.


Comments

One response to “Der erste Fall für N.O.I.R.E. ist im Lektorat”

  1. […] Team haben wir bereits im Artikel zum Lektorat vorgestellt – und ja, Claire Ouijago schreibt alle N.O.I.R.E.-Romane selbst. Derzeit sind vier […]

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